Häufen sich die Blackouts - Wie sicher sind unsere Netze?

Netze stehen immer wieder im Mittelpunkt von Cyberattacken. Der jüngste Angriff auf die Router der Deutschen Telekom hat gezeigt, wie empfindlich die Infrastruktur getroffen werden kann. Sowohl Ausmaß der Attacke als auch Dauer der Störung haben verdeutlicht, dass die derzeitigen Schutzmaßnahmen nicht ausreichen. Timotheus Höttges versucht nun aus der Not eine Tugend zu machen: "Wir können uns gegen organisiertes Verbrechen und professionelle Wirtschaftsspionage wehren. (…) Cyber Emergency Response Teams (CERT) sollten in den Unternehmen ausgebaut und enger verzahnt werden“, sagte er in einem Handelsblatt-Interview. Diese Aussage unterstreicht, dass sich die TK-Branche ganz offensichtlich im Alarmmodus befindet und Handlungsdruck zur Wiederherstellung von Cybersicherheit existiert.

Um den Schutz vor Bedrohungen und die Voraussetzungen von mehr Sicherheit besser zu verstehen, möchten wir mit Ihnen gemeinsam folgende Fragen diskutieren:

  • Welche Bedrohungsszenarien existieren für die TK-Industrie und ihre Kunden?Was können wir aus den bisherigen Angriffen lernen, was ist für die Zukunft zu erwarten?
  • Welche Maßnahmen versprechen welchen Schutz?
  • Welcher „Grad an Sicherheit“ ist überhaupt technisch und ökonomisch möglich?
  • Ist der Aufbau von Cyber Emergency Response Teams realistisch und wer sollte dabei mitmachen?

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Am: 08.03.2017

Ort: Grandhotel Hessischer Hof in Frankfurt am Main


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