Der Cloud fehlt es an Transparenz

von Konstantin Pfliegl | com!professional
12.07.2017

An der Cloud führt kein Weg vorbei, sie ist ein essenzieller Treiber der digitalen Transformation. Das spiegelt sich einmal mehr im aktuellen „Cloud-Monitor 2017“ von KPMG wider, wonach bereits zwei von drei Unternehmen in Deutschland Cloud-Dienste im Einsatz haben. Viele Unternehmen haben einen großen Teil ihrer IT-Infrastruktur in die Cloud gehievt und freuen sich, dass ihre Kosten meist sinken und ihre Infrastruktur je nach Anforderung skalierbar ist. Was aber, wenn ein Unternehmen, aus welchen Gründen auch immer, seine Daten und Anwendungen ins eigene Rechenzentrum zurückholen möchte? Oder wenn man den Cloud-Anbieter wechseln will, weil ein anderer günstiger ist? Ein weiteres Szenario: Das Unternehmen plant die gleichzeitige Nutzung mehrerer Dienste – beim Anbieter A sollen Daten verarbeitet und dann in der Cloud des Anbieters B weiterverarbeitet werden.

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