Fraport AG | Managed Print Services

Print Output Management
Kunde

Fraport AG

Ziel

Realisierung eines Output ManagementSystems als Outsourcing-Projekt am Frankfurter Flughafen Fraport.

Projekt

Aufbau einer ausfallsicheren Server-Infrastruktur, Userverwaltung, Incident-Handling und Modernisierung der bestehenden Druck-Infrastruktur.

Der Kunde
Fraport AG

Die Fraport AG gehört international zu den führenden Konzernen im Airport-Business und betreibt mit dem Flughafen Frankfurt eines der bedeutendsten Luftverkehrsdrehkreuze der Weit.

Als erfahrener Airport Manager entwickelt die Fraport den Flughafen Frankfurt gemeinsam mit Partnern zur "Frankfurt Airport City" - einem herausragenden Mobilitäts-, Erlebnis- und Immobilienstandort. Zum Dienstleistungsspektrum der Fraport AG gehören nicht nur sämtliche Services rund um den Flugbetrieb, Fraport ist auch kompetenter Partner für Airport-Retailing und Immobilienentwicklung.

Die Fraport AG beeindruckte in 2010 mit folgenden Verkehrszahlen: Jährlich 464.432 Flugbewegungen, 53,01 Millionen Fluggäste, 2,23 Millionen Tonnen Cargo-Umschlag am Standort Frankfurt. Weltweit arbeiten ca. 20.000 Mitarbeitende für den größten deutschen Airport-Konzern.

Weiter Informationen zur Fraport AG unter www.fraport.de

Die Herausforderung

Im Verwaltungsbereich des Frankfurter Flughafens waren unternehmensweit rund 3.200 lokale Drucher und zusätzlich 615 Netzwerkdrucker im Einsatz. Diese Zahl ging einher mit einer Typenvielfalt von 319 unterschiedlichen Systemen von 31 Herstellern. Daraus resultierte ein erheblicher Verbrauch an unterschiedlichen Materialien sowie ein immenser Aufwand an Support und Zeit. Diese Ausgangslage war der Ansatz für das Druckkonzept von Canon mit dem vor allem durch den Ein- satz von zentralen multifunktionalen Systems Einsparungen erzielt werden sollten.

Für die Fraport-User sollte sich aber auch im bekannten Incidentprozess nichts verändern, d.h. eine Erreichbarkeit des Service-Desks als "one face to the customer" mit 7x24h an 365 Tagen. Eine hohe User-Zufriedenheit durch entsprechende Fachkompetenzbei der Lösung und Beratung der User war Fraport ebenfalls sehr wichtig. Weiterhin spielt bei Fraport eine hohe Systemverfügbarkeit eine wichtige Rolle. Die Systeminfrastruktur musste daher hohe Ausfallsicherheit und Flexibilität bieten. Durch den bereits erfolgreichen Betrieb des Rechenzentrums und der Netzinfra­struktur bei Fraport, wurde die OS als strategischer Partner für Canon im Jahr 2007 für das Outsourcing Projekt von Fraport vorgegeben.

Die Lösung

Das uniFLOW-System zur Büro- und Druckverwaltung von Canon ist modular aufgebaut und konnte somit individuell an die Bedürfnisse von Fraport angepasst werden. Die webbasierte Architektur der Lösung sorgt dafür, dass alle Mitarbeiter an sämtlichen Standorten die Vorzüge der Lösung genießen können. Die Software umfasst zahlreiche Möglichkeiten, um Auswertungen vorzunehmen und Einsparungen umzusetzen: So können zum Beispiel sämtliche Ausdrucke und Kopien - sowie die damit einhergehenden Kosten - jedem Benutzer zugeordnet werden. Sollte zudem ein festgelegter Drucketat überschritten werden, verhindert das System weitere Ausdrucke. Ab einer bestimmten Seitenzahl können Duplex-Drucke automatisiert und an das am besten geeignete Multifunktionsgerät weitergeleitet werden.

Darüber hinaus lassen sich Nutzungsrechte an vorbestimmte Mitarbeiter vergeben: Farbkopien dürfen danach zum Beispiel lediglich von ausgewählten Angestellten angefertigt werden. Große oder teure Aufträge erfordern die Zustimmung des Administrators. Benutzer, die außerhalb des Firmennetzwerks arbeiten, können über das Internet Aufträge an die Druckwarteschlange versenden und diese bei Gelegenheit abholen. Dabei werden nicht gedruckte Dokumente nach einer festgelegten Zeit automatisch gelöscht, so dass Papier und Toner gespart und das Ausgabefach nicht verstopft wird. Auf diese Weise konnte Fraport unternehmerischen Wandel ganz unkompliziert und ohne großen Aufwand etablieren.

Der Nutzen

Die uniFLOW-Lösung garantierte nicht nur hohe Flexibilität und eröffnet eine Reihe von Einsparpotentialen, sondern legt zudem viel Wert auf die Sicherheit der Druckvorgänge: Vertrauliche Aufträge werden zentral auf einem Druckserver zurückgehalten bis der Benutzer sich an einem Drucksystem seiner Wahl ausweist. Dies geschieht über eine Transponder-, Smart- oder Magnetstreifenkarte, über eine PIN, per Fingerabdruckoder über Benutzername und Kennwort. Fraport weiß die Vorteile des Systems für Mitarbeiter, die Finanzabteilung und den Systemadministrator zu schätzen.

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