I ♥ my job!

Wir lieben das, was wir tun. Denn die Qualität unserer gemeinsamen Arbeit entfaltet Wirkung: auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter unserer Kunden, auf die Marktfähigkeit der Unternehmen, die wir bedienen, sowie auf die Regionen, in denen wir verwurzelt sind. Wir sind uns darüber bewusst, welche Verantwortung wir tragen.

Wir stellen uns Herausforderungen gerne im Team, bei dem jeder Einzelne seinen Beitrag leistet. Dazu bilden wir uns kontinuierlich weiter und schauen nach Karriere- sowie Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen. Der Tellerrand ist nicht unsere Begrenzung.

Kurze Wege sind uns die liebsten. Direkte Kommunikation, Feedbacks und gegenseitige, respektvolle Unterstützung helfen uns, Lösungen in den Mittelpunkt zu stellen und nicht Probleme. Deswegen können wir mit fester Überzeugung ausrufen: „I love my job!

Mitarbeiter stellen sich vor

Denny LobedaTeamleiter Anforderungsmanagement

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Mitarbeiter stellen sich vor

Angelina AdolphsAdministratorin - IT Operations, Linux & Middleware

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Mitarbeiter stellen sich vor

Jens LindnerFachgebietsleiter Project Management, Transition & Transformation

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Mitarbeiter stellen sich vor

Abdul Waqas SyedNetzwerkadministrator

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Mitarbeiter stellen sich vor

Anja ThomasTeamkoordinatorin Network Administration

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Mitarbeiter stellen sich vor

Christine GillnerKommunikationsberaterin

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Mitarbeiter stellen sich vor

Stefan KnöringSenior Projektmanager Business Development

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Mitarbeiter stellen sich vor

Dietmar GroßmannProjekt Management Officer | Projects & Processes

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Ender KayacanChange Manager Process Support

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Mitarbeiter stellen sich vor

Oliver HelbingSenior Project Manager, ServiceNow

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Denny LobedaTeamleiter Anforderungsmanagement

Hallo Denny, kannst du dich und deinen Fachbereich kurz vorstellen?

Ich bin Teamleiter des Anforderungsmanagement-Teams im Fachgebiet Architecture & Development des Fachbereiches Automotive Projects. Wir kümmern uns im Fachgebiet um alle wesentlichen Disziplinen der Software-Entwicklung. Unser Ziel ist es, unsere Kunden von der Strukturierung erster fachlicher Ideen bis zum Rollout von Individualapplikationen zu begleiten und bieten daher alle benötigten Services aus einer Hand.

Du bist jetzt seit gut 14 Jahren bei uns. Wie hast du die Zeit erlebt?

Das kann ich relativ einfach beantworten: sehr abwechslungsreich und spannend. Einerseits hatte ich während dieser Zeit die Möglichkeit, in vielen verschiedenen Kundenprojekten zu arbeiten, mich darüber aufgrund unterschiedlichster Themen, Technologien und Methoden weiterzuentwickeln, um dieses neue Wissen dann wieder in neue Projekte und Aufgaben gewinnbringend für uns einfließen zu lassen. Andererseits war es auch sehr interessant den Übergang von gedas zur gedas OS und später OS mitzuerleben und von der Mitarbeiterseite insofern mitzugestalten, dass wir z. B. unsere eigenen Unsicherheiten der damaligen Zeit nicht vor Kunden sichtbar werden ließen, um das Vertrauen in die Zusammenarbeit nicht zu gefährden. Ähnliches galt für das Etablieren der neuen Strukturen im Automotive-Bereich 2010/11. Aber auch unsere Herausforderungen von heute (z. B. dass wir uns dem K3-Markt mehr und verstärkt öffnen) aktiv mit zu begleiten und zu gestalten finde ich sehr spannend.

Welche Entwicklungsperspektiven gibt es in deinem Fachbereich?

Ich sehe hier sehr vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und -perspektiven. Zum einen hat man als Mitarbeiter bei der OS immer die Chance sich fachlich in seinem Thema weiterzubilden. Zum anderen finde ich es sehr gut, dass interessierte, leistungswillige und motivierte Menschen hier die Möglichkeit bekommen, sich auch hierarchisch zu entwickeln. So war es auch bei mir: Angefangen habe ich mal als Projektmitarbeiter in einem Betriebsthema. Durch das Prinzip des Förderns und Forderns habe ich mich über die Stufen Teilprojektleiter und Projektleiter zum Projekt- und Multiprojektmanager entwickelt und habe darüber hinaus die Teamleiterrolle für das Anforderungsmanagement-Team in unserem FG, was zusätzliche Aufgaben und Kompetenzen mit sich bringt (z. B. Unterstützung des Vertriebs, Unterstützung des FGL im Ressourcenmanagement, etc.). Und einen dritten Aspekt möchte ich an dieser Stelle ebenfalls noch erwähnen: In der OS findet man tendenziell immer ein offenes Ohr, wenn man als Mitarbeiter neue Themen auf den Plan bringt, in denen man sich künftig engagieren möchte.

Wie sieht heute dein Arbeitsalltag aus?

Neben den bereits beschriebenen Aufgaben aus meiner Teamleiterrolle bin ich in einigen Kundenprojekten unterwegs. Dort bewege ich mich organisatorisch an der Schnittstelle zwischen Fachbereich und IT, zumeist von der FB-Seite aus. Ich berate mit meinem Team die Kunden zu Themen der Organisation und der Durchführung des fachlichen Anforderungsmanagements. Ich sehe mich dort als Vermittler und Übersetzer von Anforderungen zwischen den oft sehr unterschiedlich agierenden Welten. Herausfordernd ist dieses Umfeld, da wir dem IT-Bereich (z. B. der Software Entwicklung) verständlich machen mpssen, was der Fachbereich möchte und umgekehrt auf der Fachbereichseite für Awareness in Bezug auf IT-Herausforderungen sorgen. Das ist spannend, da ich durch die Aufnahme und Dokumentation von fachlichen Kundenanforderungen einen tiefen Einblick in das Kundenbusiness erhalte und wir teilweise sogar aktiv mitgestalten können.

Warum macht es dir Spaß bei der OS zu arbeiten?

Da gibt es im Wesentlichen zwei Dinge, die ich herausstellen möchte. Zum einen sind es die Kollegen und der Umgang miteinander, der ganz klar dazu beiträgt, dass ich hier gerne arbeite und auch produktiv und motiviert Themen und Aufgaben umsetzen kann. Zum anderen ist die OS mit ihren flexiblen Arbeitsbedingungen ein moderner und verlässlicher Arbeitgeber, in dessen Umfeld ich mich auf die täglichen Herausforderungen konzentrieren, eigene Ideen entwickeln und einbringen kann. Flache Hierarchien mit kurzen Entscheidungswegen tragen dazu ebenso bei.

Womit beschäftigst du dich außerhalb der OS gerne?

Fußball ist eine große Leidenschaft von mir. Nachdem ich früher selbst viele Jahre aktiv gespielt habe, verfolge ich ihn inzwischen nur noch als Fan. Um trotzdem einen Ausgleich zum Büroalltag zu bekommen, versuche ich mich so oft es geht anderweitig sportlich zu betätigen. Dazu zählen Laufen, Fahrrad fahren oder im Winter auch Ski fahren. Sehr gerne paddle ich auch Jahr für Jahr im Drachenbootteam der OS – den Wizards of OS – mit. Neben den sportlichen Aktivitäten reise ich gerne und viel.

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